Heute Morgen habe ich Stephie und Zeus
besucht. Wie aus Playboy Zeus wurde, kann man nicht nachlesen, aber ein bisschen was aus seinem Leben... Jetzt geht es ihm endlich so gut, wie ich mir das immer für ihn gewünscht habe! Stephie tut alles für ihn, innerhalb eines liebevollen und konsequenten Rahmen. Ich weiß das, weil ich Stephie schon länger kenne und beim Arbeitskreis Légèreté kann man mehr über solche Schicksale lesen.Wieder zu Hause habe ich immer mal ein paar Reihen an den Filzpuschen gestrickt. Das ging zwar flott von der Hand (NS 5), aber nur, wenn ich anderweitig beschäftigt war: mit lesen oder anderer Unterhaltung
Und das
Ich werde wohl jetzt noch das zweite Teil anstricken... Ich neige dazu, wenn ich etwas paarweise stricken muss, das zweite Teil einfach zu ignorieren
Morgen wird wahrscheinlich auch schon die Sendung von Tibet Silber da sein... Aber ehrlich gesagt: trotz der vielen Filzstücke, die gerade in Arbeit sind und trotz der vielen Ideen, die mir dazu eingefallen sind - es geht nichts über ein Muster, das für mich anspruchsvolles Stricken bedeutet!
Stricken bedeutet für mich: Wolle fühlen, eine Idee - eine Vorstellung haben. Ein paar Skizzen, rum spielen. Anfangen und im Verlauf des Strickens neue Ideen entwickeln, damit es spannend bleibt. Und wenn ich am Ende etwas Tragbares entwickelt und gestrickt habe, war das ein voller Erfolg!
Dieses Filzen ist ein Experiment. Wenn Ann nicht gewesen wäre mit ihrer Hilfsbereitschaft, wäre bei einer Tasche wahrscheinlich Ende gewesen... In Gedanken bin ich - was das Stricken betrifft - schon ganz woanders!
Stricktechnisch bietet das Filzen keine Herausforderung für mich...
Werden sehen
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